{"id":8017,"date":"2026-09-29T11:34:00","date_gmt":"2026-09-29T09:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/?p=8017"},"modified":"2026-09-29T11:38:58","modified_gmt":"2026-09-29T09:38:58","slug":"hb2-vu-werkstadt-aspern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/hb2-vu-werkstadt-aspern\/","title":{"rendered":"Hb2 VU \/\/ werkSTADT aspern"},"content":{"rendered":"<p><strong>LVA 253.G68 VU Hochbau 2 W26 8.0 ECTS<\/strong><\/p>\n<p><strong>werkSTADT aspern<br \/>\n<\/strong>Die 1982 errichtete Fertigungshalle der ehemaligen Opel-Werke am \u00f6stlichen Stadtrand Wiens z\u00e4hlte mit ihren 140.000 m\u00b2 Nutzfl\u00e4che zu den gr\u00f6\u00dften industriellen Gro\u00dfstrukturen Europas. Seit der endg\u00fcltigen Produktionseinstellung und der Schlie\u00dfung des Werks im Juli 2024 existieren unterschiedliche Szenarien f\u00fcr die Nachnutzung des Areals s\u00fcdlich der Seestadt Aspern. Im Stadtentwicklungskonzept der Stadt Wien (75.STEK) werden f\u00fcr den Standort\u00a0Schl\u00fcsselindustrien und forschungsintensive Zukunftstechnologien f\u00fcr eine neue Nutzung priorisiert, eine &#8220;Translation von der Forschung in die Produktion&#8221; soll erm\u00f6glicht werden.<\/p>\n<p>Mit einer neuen Nutzung wird das ehemalige Werks-Areal eine neue stadtr\u00e4umliche Bedeutung mit einem hohen Vernetzungs-&amp; Synergiepotential erfahren. Aufbauend auf den r\u00e4umlichen Zielen des 75.STEK soll das Areal in den r\u00e4umlichen Kontext seiner Umgebung eingef\u00fcgt, mit den angrenzenden Stadtteilen und Ortskernen verkn\u00fcpft und eine &#8220;unverwechselbare Identit\u00e4t mit hoher Gestaltungsqualit\u00e4t&#8221; am Standort geschaffen werden.<\/p>\n<p>Ziel ist daher die Entwicklung einer weitgehend nutzungsoffenen r\u00e4umlichen Struktur, die einen architektonischen Attraktor bildet, das Areal aufwertet und zugleich eine stadtr\u00e4umliche Verbindung zur Seestadt bzw. in Richtung S\u00fcden herstellt. Die neue Raumstruktur kann die der ehemaligen Produktionshalle vorgelagerten Grundst\u00fccksbereiche baulich verdichten, es kann (tempor\u00e4r) an die bestehende Halle angebaut bzw. die die Halle \u00fcberbaut werden. Eine Durchwegung der Halle in Richtung S\u00fcden sowie eine sinnvolle architektonische Transformation einzelner Hallenbereiche sind m\u00f6glich, wobei ein Gro\u00dfteil des baulichen Bestandes erhalten werden soll.<\/p>\n<p>Programmatisch soll die neue Raumstruktur das aktuell brach liegenden Industriegel\u00e4ndes zug\u00e4nglich machen und mit \u00f6ffentlichen Nutzungen (Kunst, Freizeit, Sport, Werkst\u00e4tten, Start-ups, Food Court etc.) attraktiveren. Zwischennutzungen sind denkbar.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-8023\" src=\"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/OpelWerkeWien-07Komprimiert-1-640x360.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"360\" srcset=\"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/OpelWerkeWien-07Komprimiert-1-640x360.jpg 640w, https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/OpelWerkeWien-07Komprimiert-1-1064x599.jpg 1064w, https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/wp-content\/uploads\/OpelWerkeWien-07Komprimiert-1.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/p>\n<p>Ablauf<br \/>\nIn der Gruppe wird eine urbane Strategie vereinbart. Die Pavillons werden positioniert und in der Folge in Kleingruppen von 2-3 Studierenden ausgearbeitet.<\/p>\n<ul>\n<li>Workshop: Mo 19.10.2026 \u2013 Fr 23.10.2026<\/li>\n<li>Midterms: Mi 26.11.2026<\/li>\n<li>Finals mit Ausstellung: Mi 27.01.2027 &#8211; So 31.01.2026<\/li>\n<\/ul>\n<p>Grunds\u00e4tzliche Anforderungen<br \/>\nIn der \u00dcbung sollen Aspekte der Architektur, der Statik und des Hochbaus innerhalb eines Architekturentwurfs von der typologischen Konzeption, der st\u00e4dtebaulichen Einbindung \u00fcber die konstruktive Vertiefung bis zur Hochbau-Detailausarbeitung erarbeitet werden. Anhand der Entwicklung von innovativen Strukturen, Konstruktions- und Detailentw\u00fcrfen wird an der L\u00f6sung einer<strong> komplexen Bauaufgabe<\/strong> gearbeitet. Neben der <strong>Tragwerks- und Hochbaukonzeption<\/strong> sowie unter R\u00fccksichtnahme auf die Aspekte Vorfertigung und Baubarbarkeit stehen eine schl\u00fcssige Energie- und Haustechnikkonzeption sowie ein ressourcenschonendes Planen im Vordergrund.<\/p>\n<p>Weitere Details folgen zu Semesterbeginn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>LVA 253.G68 VU Hochbau 2 W26 8.0 ECTS werkSTADT aspern Die 1982 errichtete Fertigungshalle der ehemaligen Opel-Werke am \u00f6stlichen Stadtrand Wiens z\u00e4hlte mit ihren 140.000 m\u00b2 Nutzfl\u00e4che zu den gr\u00f6\u00dften industriellen Gro\u00dfstrukturen&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":7,"featured_media":8019,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[292,51,252],"tags":[],"class_list":["post-8017","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-2026w-lva","category-lva","category-vu_hb2"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-10-07 07:12:43","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8017","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8017"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8017\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8022,"href":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8017\/revisions\/8022"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/8019"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8017"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8017"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hb2.tuwien.ac.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8017"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}