Wohne lieber ungewöhnlich. Raumexperimente im Film. //

Living unconventionally. Spatial experiments in Film.

in kooperation mit der tu cottbus und der eth zürich sollen kurzfilme zu wiener wohnbauten geplant und umgesetzt werden. 
übergeordnetes thema ist das eindringen in private räume, die dem zuseher primär nicht zugänglich sind. 

folglich: entwicklung der storyboards in hinblick auf das eindringen in nicht zugängliche räume. methoden der filmischen umsetzung und darstellung von raumkonzepten und ebenen von öffentlichkeit und privatsphäre. 

konzepte des wohnens der frühen moderne (z.b.: bruno taut’s hufeisensiedlung, eine private villa von adolf loos), große wohnbausiedlungen der 70er und 80er jahre (z.b.: alt erlaa, harry glück), bis zu aktuellen positionen (z.b.: ‚bremer stadtmusikanten‘ von artec architekten).

auf medialer ebene werden konzepte des eindringens in nicht zugängliche räume bearbeitet.

2 workshops widmen sich methodisch dem konzept des eindringes und behandeln folgende inhalte:

1 // methoden der medialen darstellung (analog, digital, film, stop motion-animation)

2 // vermittlung von technik und methode verschiedener medien mit digitaler, analoger, generativer herangehensweise.

3 // untersuchung der relevanz verschiedener medien in abhängigkeit von konzeptuellen herangehensweisen und räumlichen situationen der zu untersuchenden projekte und in bezug auf deren anwendung auf die unterschiedlichen stadien der recherche

4 // methoden / medien der darstellung 

vortragende:

vera kumer, philipp teister

DVD 1:20:00

€ 5,-